Coronaschutzverordnung ab 29. März 2021 – Jungjägerausbildung und
Hundeprüfungen zulässig

Dortmund, 26. März 2021 (LJV). Die ab dem 29. März 2021 gültige Fassung
der Coronaschutzverordnung (Verordnung) für NRW beinhaltet Regelungen
zur Durchführbarkeit der Ausbildung und Prüfung von Jungjägern und
Jagdhunden.  § 7 der Verordnung regelt hierzu für außerschulische
Bildungsangebote, dass erforderliche Prüfungen sowie darauf
vorbereitende Unterrichtsveranstaltungen und praktische Übungen zur
Ausübung der Jagd und Fischerei (Fischer- und Jägerprüfung, Schießwesen,
Falknerei, Jagdhundewesen), die in Präsenz erforderlich sind, zulässig
sind. Diese zulässigen Präsenzveranstaltungen sind nur unter strikter
Beachtung der Regelungen der §§ 2 bis 4a der Verordnung
(Kontaktbeschränkung, Mindestabstand, Alltagsmaske/medizinische Maske,
Rückverfolgbarkeit) durchzuführen. Dabei sind möglichst große
Räumlichkeiten sowie die Möglichkeit von Hybrid- und Wechselunterricht
soweit wie möglich zu nutzen.

Die Möglichkeit der regionalen Einschränkungen dieser zulässigen
Bildungs- und Prüfungsangebote durch die in § 16 der Verordnung
geregelte „Notbremse“ ist dringend zu beachten.

Siehe auch: https://www.siegen-wittgenstein.de/output/download.php?fid=3415.917.1.PDF